Rhetorica

Führungskräfte-Schulungen…mit PSI zum Kern der Entwicklung!

Führungskräfte sollten erfolgreiche Mitunternehmer im eigenen Unternehmen sein!

Wie gelingt das?

Dass eine Führungskräfte Entwicklung in Unternehmen mehr als notwendig ist, liegt auf der Hand: Kündigungsgrund Nr. 1 von wertvollen Fachkräften ist nach wie vor das Verhalten und die Persönlichkeit des direkten Vorgesetzten!

Zu oft wird allerdings zu viel verlangt, gerade von neuen Führungskräften:
Führung ist kein Talent, was einfach so vom Himmel fällt, sondern will, ebenso wie Fachliches auch, gewollt und gut sowie nachhaltig gelernt sein.

Planen Sie erst dann ernsthaft eine Führungskräfte Schulung, wenn Folgendes klar ist:

  • Sie haben Führungskräfte, die Führungs-Kräfte haben! Fachkräfte, die gar keine Führungskräfte werden wollen, sollten nicht gezwungen werden. Eine gute Fachkarriere ist für Ihr Unternehmen genauso viel wert, wenn sie der Mitarbeiter-Persönlichkeit entspricht.
  • Die Führungskraft ist immer Vorbild im Unternehmen. Und gute Führung von Menschen bedeutet immer erst einmal gute Selbst-Führung. Daher beginnt jede ernstgemeinte Führungskräfteentwicklung mit dem Thema Selbst-Führung.
  • Sie bzw. Ihre Dozenten stellen in der Führungskräfte Schulung die Unternehmenswerte, und zwar die expliziten und die geheimen Spielregeln mit in den Fokus. Ohne die Einbettung in die lebendige Unternehmenskultur macht eine Schulung keinen Sinn.
  • Sie planen mehrere Seminar-Module über z.B. ein halbes Jahr. Einmal-Behandlungen, sprich 1-2 Seminartage bringen keine Veränderung!
  • Sie lassen nicht schwerpunktmäßig theoretische Modelle unterrichten. Es ist in der Neurodidaktik glasklar nachgewiesen, dass die Lerninhalte im Seminar in Praxisnähe ausprobiert werden müssen, damit der Lerntransfer in den Alltag gelingen kann. Und das braucht mehr Zeit als 1-2 Tage und kleine Seminargruppen.
  • Sie planen die Nachbereitung, den Lerntransfer für Ihre Führungskräfte direkt mit ein: Die sogenannte Kollegiale Beratung ist da u.a. ein effektives Werkzeug, um die Führungskräfte mit „Sparringspartnern“ zu versorgen. Je höher man steigt, desto einsamer wird es und desto weniger ehrliches Feedback erhalten die Führungskräfte für ihre eigene Weiterentwicklung.
  • Und ganz wichtig: Sie nutzen wissenschaftlich fundierte und innovative Persönlichkeitsanalysen, um sich die Motivation genauer anzusehen. Denn Schulungsteilnehmer, die wie in simplen Zeitschriften-Tests ihre eigenen Testauswertungen machen können, erklären alles aus dem eigenen Selbstkonzept heraus. Unbewusste Motive, die unser Verhalten maßgeblich steuern, werden u.a. gar nicht erfasst!

Eine gute Führungskräfteentwicklung beginnt mit einer PSI Persönlichkeitsanalyse, die in der Lage ist, die spezifische Persönlichkeit auch in den unbewussten Anteilen abzubilden. Hier zeigt sich, ob sich jemand gut oder nicht so gut selbst motivieren, selbst beruhigen, zurück nehmen, selbst kontrollieren oder seinen Willen umsetzen kann! Passend zur Persönlichkeit bekommen die Führungskräfte Hinweise, wie es klappen könnte… PSI macht in jedem Fall die eigenen Motive und Selbststeuerungskompetenzen deutlich und hilft stressfreier durch den Führungs-Alltag zu kommen.
Jeder Mensch braucht eine sogenannte „Annäherungsmotivation“ (Belohnung/ Anreiz) für Veränderung. Seminar-Teilnehmer sollten also unbedingt im Vorfeld herausfinden, was für Probleme sie mit Hilfe des neuen Wissens aus den Schulungen mildern und welche Ihrer Bedürfnisse dadurch befriedigt werden!

Dieses Vorgehen führt dazu, dass sich die Führungskraft selbst besser führen kann und Vorbild für seine Mitarbeiter ist! Diese kündigen dann nicht mehr wegen ihrer Führungskräfte und auf diese Weise wird der folgende sehr wichtige Gedanke gefördert:

Führungskräfte sind Mitunternehmer im eigenen Unternehmen!

Bild: Fotolia

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