Rhetorica

Innere und äußere Stärke

STÄRKEN STÄRKEN "Hai Fisch!" - Der sogenannte "Innere Film" spielt eine sehr große Rolle für die rhetorische Souveränität und Wohlspannung! Authentische Selbstsicherheit entwickelt sich nur aus dem Selbstwertgefühl heraus: also sich Selbst, seine Stärken WERT zu schätzen. Wenn man die Stärken also bewusst hat, dann kann man sich auch auf sie verlassen - und das ist dann das Selbstbewusstsein und das Selbstvertrauen! Tipps für das Selbstwertgefühl: - Stärken aufschreiben und ein Bild dafür finden (Fels in der Brandung) - Sich…

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Eine gute Rede…

...ist wie ein Bikini - knapp genug, um spannend zu sein, aber alle wesentlichen Stellen abdeckend. GRUNDREGELN DER RHETORIK - Sei als Sprecher immer in Wohlspannung. - Weniger ist mehr, Wiederholungen sind wichtig! - Der Anfang prägt, das Ende haftet! - Bewerte du selbst deine Sprechinhalte, bevor es der Andere tut. - Was interessiert die Zuhörer? Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht so sehr dem Angler :) - Sprich in Bildern und Geschichten! Verwandle die Ohren der Menschen in…

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Amy Cuddys Power Posen

"Fake it, till you make it!" - Zum Beispiel: Tue so, als ob du dich stark fühlst, bis du es dann bist! So fasste etwas einfach ausgedrückt in 2016 die Harvard Professorin Amy Cuddy ihre Forschungsergebnisse zusammen. Sie behauptet, dass über eine aufrechte Haltung, genauer, über sogenannte "Power Posen" der Hormonspiegel beeinflusst werde: Das Stresshormon Kortisol sinkt und das Hormon Testosteron steigt. Das solle souveräne Effekte auf die Rhetorik (mutiger, aktiver, selbstbewusster etc.) sowie die Risikobereitschaft haben. Leider ist dies…

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Das Arroganz Prinzip

SPRACHE & MACHT - "Das Arroganzprinzip" Hier ein Buch passend zu unseren Themen der Persönlichkeitsentwicklung - nicht nur für Frauen! Peter Modler berichtet direkt aus der Praxis, die wir auch in unseren Seminaren und Coachings erleben: von Sprache und Macht. Auffällig ist, dass er viele Tipps gibt, die die Körpersprache und Stimme (Move Talk) als wichtiges erstes Kommunikationsmedium betreffen: Stimmigkeit als Grundlage von klaren Botschaften; Raum nehmen mit Hilfe des Körpers und der Sprache, nicht klein machen; ein gutes Sprechtempo…

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55 – 38 – 7 % – Vorsicht!

Wirkung von Körpersprache? Noch ein typischer Fehlschluss in sogenannten Kommunikationstrainings: 7 % macht angeblich nur der Inhalt der Rede an Wirkung aus, wobei die restlichen 93 % der Körpersprache und Stimme zugeschrieben werden. Leider ist diese alte Studie von Albert Mehrabian missinterpretiert (und taucht immer und immer wieder falsch in Seminaren und Büchern auf)! Er zeigte "lediglich" dass Sympathiesignale am stärksten über die Körpersprache übermittelt werden. dass Unstimmigkeiten zwischen Körper und Redeinhalt sofort intuitiv erkannt werden. Also bitte Vorsicht mit…

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Locker lassen… auch für den freien Ton!

Die Wohlspannung (ein Minimum an Spannung in Körper & Stimme) ist immer das Wichtigste! Zum einen wird euer Sprechen durch eine freie ausdrucksstarke Gestik und Mimik spannender! Die Stimme kommt dann aus der Monotonie heraus und fängt an zu "spielen". Das klingt dann nach Hörspielstimme und eben nicht nach Einschlafhilfe! Zum anderen ist es wichtig, dass die Stimme nicht verkrampft! Denn sonst eröffnet ihr ggf. mit einem harten unangenehmen Räuspern euer Sprechen und was ist das bitte für ein 1.…

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Lass locker… Schlüsselqualifikation Wohlspannung

Das ist keine halbe Merkel-Raute... ...nur eine zufällige Geste. Wohin mit den Händen, wenn ich vor Leuten reden muss!? Ich räume mal als erstes auf mit einem der gängisten Kommunikationsirrtümer in sogenannten Kommunikationstrainings: "Halten Sie die Hände beim Präsentieren nur im "postiven" Bereich/oberhalb der Gürtellinie!" - Was soll das bitte sein? Keiner kann es wirklich erklären, aber es zieht sich wie ein Roter Faden durch etliche Präsentationsseminare und lähmt zahlreiche Redner. Ist der Bereich darunter schlecht, böse oder schlimmeres? Nein!…

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Persönlichkeit statt Schema F

Berufliche Weiterbildung: Bloße Routine? Stereotyp? Mechanisch? All das ist RHETORICA nicht! Denn wir stehen für kommunikative Persönlichkeitsentwicklung statt konventionellem Kommunikationstraining. Statt bloßer Routine suchen wir die besondere Herangehensweise für jeden Teilnehmer. Deshalb arbeiten wir in Seminaren mit sehr kleinen Gruppen. Und deshalb unterrichten wir keine überholten Kommunikationsmodelle. Statt Stereotype aus Menschen zu machen, bestärken wir sie. Wir verbiegen niemanden, wir entwickeln Ihre individuelle Persönlichkeit. Statt mechanisch vorzugehen, also zB die Körpersprache anzutrainieren, bringen wir die Menschen in Wohlspannung. Jeder darf…

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